Bildsprache
Die Bildsprache betont die Nähe zum Menschen. Ob Bürgerinnen und Bürger, Partnerinnen und Partner oder Mitarbeitende: Die Bilder strahlen eine natürliche Leichtigkeit und Lebendigkeit aus. Sie erschaffen keine künstliche Welt, sondern vermitteln ein authentisches, positives Bild des Lebens in der Region Hannover.




Nahbar und engagiert:
Darstellung der Mitarbeitenden
Die Mitarbeitenden werden authentisch und nahbar dargestellt. Die Bilder strahlen Freundlichkeit, Dynamik und Sympathie aus. Wir zeigen positive Emotionen und Interaktionen, die ein Gefühl von Gemeinschaft und Zusammenhalt vermitteln.
Vielfältig und lebendig:
Menschen in der Region
Wir zeigen Menschen in realistischen, alltäglichen Situationen und verzichten auf gestellte oder künstlich wirkende Szenen. Die Bildwelt repräsentiert die vielfältige Bevölkerung der Region durch unterschiedliche Altersgruppen, ethnische Hintergründe, Geschlechter, Menschen mit Behinderungen, verschiedene Lebensstile und Familienmodelle. Wir fangen dynamische Momente ein, die die Energie und den Geist der Region widerspiegeln. Je nach Thematik wird auf eine ausgewogene Darstellung von urbanen und ländlichen Gebieten geachtet.

Darstellung von Nachhaltigkeit
Themen der Kreislaufwirtschaft sowie der ökologischen und sozialen Nachhaltigkeit werden konkret und anschaulich dargestellt. Die Bildwelt bezieht sich auf konkrete Projekte bzw. Bereiche und erleichtert es den Rezipienten und Rezipientinnen, eine genaue Vorstellung der nachhaltigen Aktivitäten von aha zu bekommen. Im besten Fall wird echtes Bildmaterial verwendet, gerne aus der Region Hannover mit lokalen Initiativen und Projekten.
Generisches Stockmaterial wird vermieden. Darunter fallen z. B. sehgewohnte Motive wie Windräder, Collagen mit Pflanzentrieben oder Weltkugeln. Gleiches gilt für Icons und Illustrationen. Idealisierte Motive und gestellte Szenen sind kontraproduktiv, da Nachhaltigkeit eine starke Authentizität erfordert, um glaubwürdig zu sein. Die gemeinschaftliche Aufgabe des Umweltschutzes und der sozialen Verantwortung zeigt sich am besten mit reale Menschen in alltäglichen Situationen. Nachhaltiges Verhalten soll Freude, Leichtigkeit und Zukunftsfähigkeit ausstrahlen. Fortschrittliche Technologie und Natur stehen im Einklang.
Menschen sind nicht nur passive Betrachter, sondern interagieren mit der Natur.
Abschreckende Motive (Schockbilder) sollten nur sporadisch verwendet werden. Der „moralische Zeigefinger“ findet nicht statt. Wichtiger ist es, die Vision einer positiven Zukunft greifbar zu machen. Die Bildwelt soll inspirieren und motivieren. Natürliches Licht und warme Farbtöne fördern eine positive Atmossphäre.
Es gibt die Möglichkeit, Themen abstrakt zu visualisieren. So können kontextbezogene Details, Strukturen, Muster und Oberflächen eine spannende Form der Bildsprache sein. Durch kreative Bildkompositionen können spannende und einladende Geschichten erzählt werden.
Erläuterung zur Bildsprache
Allgemein
- Klare Blickführung lenkt den Fokus auf das Hauptmotiv
- Authentisches Umfeld / erkennbare Orte in Hannover und der Region
- Natürlichkeit und keine gestellten Posen
- Realistische Alltagssituationen (wirken nahbar und erzeugen Identifikation)
Bearbeitung
- Tiefenunschärfe um den Fokus besser auf eine Person oder ein Objekt zu lenken
- Durch eine leichte Verstärkung der Sättigung und der Kontraste wirken die Bilder lebendig
- Ausgewogene Belichtung (in den Tiefen sollten auch noch Details erkennbar sein)
- Warme Farbstimmung: Erzeugt eine freundliche Ausstrahlung
- Personen wirken so lebendiger und menschlicher